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Country Music CD News September 2017 von Andrea Weber

By Andrea Weber — September 01, 2017

Panhandle Alks
Düsseldorfer
Erhältlich bei:

Sagen wir’s mal so: Die Panhandle Alks sind eine Institution mit klarer Botschaft, die sich hier mittels eigener Nummer erklärt: „Rockabilly wird niemals sterben„. Um guten Gesang geht’s bei ihnen nicht, vielmehr darum, den Rockabilly als Kult ‚rüberzubringen und ihm seit 1981 (so lange gibt’s die Gruppe schon) treu zu bleiben. So ist denn diese CD für eigefleischte Alk-Fans keine Überraschung. Trotzdem freut man sich, dass ‚Alks-Standards‘ wie „Bis zum bitteren Ende“ oder das bereits zitierte „Rock-a-billy wird niemals sterben“ mit auf der Scheibe sind. Deutscher Rockabilly für Fans von Parties, Alk, Frauen – Rockabilly.

 

 

Robert Gordon & Link Wray
Cleveland ’78
Erhältlich bei: www.amazon.co.uk (Sampler auf MP3)

Robert Gordon mit seiner einmaligen Stimme war für mich eine echte Offenbarung, als ich zufällig auf ihn traf. Ich wurde nicht enttäuscht. Wenig später guckte ich geschockt seinen Film „Loveless“. Trotzdem. Robert Gordon ist und bleibt eine Nummer für sich – auch wenn seine Auftritt heute nicht mehr an den grossen Star von damals erinnern. Link Wray hingegen – den habe ich mir zweimal angetan. Und beide Male verliess ich das Set. Keine Ahnung, wieso er von so vielen als grosser Gitarrist verehrt wird – mir ist er zu laut und zu solo-lastig. Auch den Schlagzeuger mag ich hier nicht. Wie kann man nur ständig auf’s Becken schlagen….. klingt wie der, mit den wir Robert live in Vegas sahen. Leider fehlt hier Robert’s geniales „Drivin‘ Wheel„, dafür sind Songs wie „Endless sleep“ mit von der Partie.

 

The Paladins
El Matator
Erhältlich bei: www.amazon.com
Sampler: https://itunes.apple.com/us/album/el-matador/id5644177

Schon komisch. Kaum hat Spanien dem Stierkampf entsagt, tauchen die Paladins mit (endlich !) einer neuen CD auf, die dem Matador gewidmet ist. Verstehe ich nicht aber sei’s drum. Dave Gonzalez, der einzigartige und vielgerühmte Gitarrist der Band, wird schon wissen, was er tut – wie immer. Auf jeden Fall hat er den Job eines Matadors spannend in Musik umgesetzt. Das muss man ihm lassen. Weil Dave aber auf die Gitarrenarbeit fokussiert ist, wirkt sein Sound zumindest auf mich immer kompliziert. Es gibt keine Ohrwürmer bei den Paladins. Dafür immer eine grosse Diskrepanz zwischen Gesang und Musik, die Harmonie fehlt mir, die Einheit. Es ist beinahe, als hörte ich jeweils zwei Stücke, als würde der Gesang mit der Gitarre kollidieren. Und das mag ich nicht.

 

Carl Perkins & Friends
Blue Suede Shoes – a Rockabilly Session
Erhältlich bei: www.amazon.com (Sampler)

„Matchbox“ mag ich, auch wenn Eric Clapton mit von der Partie ist. Carl Perkins liebe ich. Ich hatte das Glück, ihn anlässlich seines Comebacks nach langer Alkoholexzessen in Zürich zu sehen und kriegte mit, wie sehr er sich über die Begeisterung des Publikums so sehr freute, dass er einen unvergesslichen Auftritt hinlegte – beim Marlboro Country Festival.. Carl Perkins, der Zeit Lebens im Schatten von Elvis stand, der unterästimiert wurde, bis zum geht nicht mehr, der weniger Fans hat als Eddie Cochran oder Gene Vincent und doch Songs wie „Matchbox“ oder „Blue Suede Shoes“ hervorbrachte – besass grosse Freunde im Musikgeschäft. Dass er mit diesen gelegentlich musizierte, ist das Eine. Dass diese Momente auf einer CD festgehalten wurden, ist klasse und sollte jeden dazu anregen, ‚reinzuhören. So hat z.B. auch George Harrison Gelegenheit, zu zeigen, dass er etwas von Rockabilly versteht, wenn er „Everybody’s trying to be my baby“ trällert.

 

Carl Perkins
The Essential Sun Collection
Erhältlich bei: www.amazon.com

Die 2-CD-fassende Box kann ich jenen wärmstens empfehlen, die sich für Carl Perkins interessieren und am Liebsten seine grossen Songs in einem Set hätten. Verdient hat er die Aufmerksamkeit postum ohnehin.

 

 

 

Eddie Cochran
Singin‘ To My Baby The Eddie Cochran Memorial Album
Erhältlich bei: www.amazon.com

Und jetzt stelle ich meinen All-time Favoriten vor, bekannt geworden nicht nur durch den La Bamba Film….. Allerdings ist dieses Erinnerungs-Album eher sanft gehalten. Es zeigt, dass der Rocker auch eine weiche, sentimentale Seite hatte. Einige rassigere Nummern, z.B. der einzigartige „Boll Weevil Song“ gingen dennoch nicht vergessen. Das Set besteht übrigens aus der ersten und letzten Platte, die Eddie machte.

 

 

Cigar Store Indians
Guestlist
Erhältlich bei: www.amazon.com (Sampler)

Ich mag die Indians. Sie singen mehrstimmig, konzentrieren sich auf klassische Country-Musik, können aber auch Jazz, Surf, Rockabilly, Honky Tonk, Rock’n’Roll und Rock und suchen ihre Stücke gezielt aus. Für ihre neueste Arbeit haben sie ganz tief in die Trickkiste gegriffen. Unglaublich, was sie alles auskramen – beinahe jede Nummer bietet einen anderen Stil. Und kein Song ist schlecht. Hut ab.

 

 

The Belmont Playboys
Hot Rod Heart
Erhältlich bei: www.amazon.com (Sampler auf MP3)

Rock’n’Roll, Südstaaten-Rock, Honky Tonk und Rockabilly, der zu Hot Rod bestens passt, dargeboten von den Belmont Playboys. Darunter so bekannte Songs wie „Troublebound“ oder „Run Chicken Run„.

 

 

 

Sanford Clark
Son of a Gun
Erhältlich bei: www.amazon.de (Sampler)

Sanford Clark war vor langer Zeit eine Entdeckung für mich. Seine tiefe Stimme, dazu der sparsame, jedoch prägnante Rhythmus besitzen eine Anziehungskraft, der ich mich nicht entziehen konnte. Das gilt bis heute. Und hier sind seine Original-Stücke…… denn nur die sind gut. Eröffnen tut der Sänger gleich mit seinem bekanntesten Titel: „The Fool“. Wenn mich nicht alles täuscht, sitzt übrigens Chet Atkins an der Gitarre. Spricht ja schon für sich, wie‘ Genial.

 

 

Robert Gordon
Are You Gonna Be the One
Erhältlich bei: www.amazon.de (Sampler)

Wie am Anfang bereits gesagt: Auch Robert Gordon hat bei mir einen ganz speziellen Platz. Auf einem Plattenschiff habe ich das oben stehende Cover einer LP entdeckt und war alarmiert. Es war ganz am Anfang meiner Rockabilly-Zeit. Sein Name sagte mir nichts. Trotzdem sah er wie ein Rockabilly aus – sollte ich das Risiko eingehen? Ich las die Titel. Da kannte ich, zwei, drei Nummern, etwa „Crazy Man Crazy“ (Bill Haley), „All By Myself“ (Johnny Burnette) oder „Red Hot“ (Billy Lee Riley). Bei genauer Durchsicht der Kiste fand ich gleich noch 2 weitere LP’s, die ich ebenfalls erstand. Dennoch blieb „Are you Gonna Be The One“ meine Lieblings-Scheibe. Denn hier ist das geniale „Driving Wheel“ drauf, in das ich mich sofort verliebte. Auch heute noch meine Lieblings Gordon-Nummer. Robert Gordon hatte damals einen richtigen Höhenflug, auch dank seinem Kino-Film ‚Loveless‘.Dann ist er plötzlich in der Versenkung verschwunden, um heute ein Comeback zu versuchen, das ihm nicht ganz gelingt, was schade ist, denn Roberts‘ Stimme ist einmalig und unverkennbar. Auch heute wünsche ich mir noch, dass er wieder zu seiner einstigen Grösse zurückfindet. Ich wünsche es ihm. Und mir.

 

Pat Capocci
Pantherburn Stomp
Erhältlich bei: www.amazon.de (MP3 Sampler)

Pat Capocci ist einer der besten Rockabilly-Gitarristen überhaupt, wahrscheinlich in Australien eh. Gesangsmässig ist seine Stimme etwas – gewöhnungsbedürftig. Meiner Meinung nach ist sie auf vorliegender CD etwas zu wenig ausgefeilt (produktionsmässig), zumindest beim ersten Stück, das aus den 60er Jahren zu kommen scheint. „Genie in a Bottle“ ist gelungen und passt zu Pat, wenn er auch etwas kurz singt. „Storm“ scheint auf den jungen Mann zugeschnitten zu sein. Da stimmt alles. Mein Lieblingsstück ist „Cry Wolf„. Das rebellische, rhythmische Stück ist einfach klasse, vor allem, was den Rhythmus anbelangt – das bringt er auch live. NIcht die gängige Rockabilly-CD, auch Country Musik findet man nicht unbedingt. Dafür guten, ja ausgezeichneten Gitarrensound.

 

Deke Dickerson
Greatest HIts
Erhältlich bei: www.amazon.de (keine Sampler)

Bereits 2015 erschien Deke’s Greatest Hits Album. Wenn Pat Capocci der Kronprinz der Gitarrenmusik unseres Genres ist, ist Deke Dickerson der König. Die beiden spielen übrigens in Las Vegas immer zusammen und scheinen Spass zu haben. Auch wenn man keine Sampler findet, so sei dennoch gesagt, dass Deke nie enttäuscht. Und weil er so gut ist, dass er beinahe alle Stile bringen kann, sei gesagt, dass z.B. das bekannte „Real Wild Child„, „Lovey Dovey“ oder „Muleskinner Blues“ auf den Hörer warten – total 24 Titel, um genauer zu sein.

 

 

Pontius J. Back – The Rockin‘ Reverend as Rockabilly Redneck on a Mission from God
The best of
Erhältlich bei: www.amazon.com (Sampler)

So speziell er aussicht, so klingt er auch, der Pontius J. Back. So bringt er bei der zweiten Nummer, „Call on Jesus Name“ eine gelungene Mischung aus Gospel und Rockabilly, beim dritten Titel, „Washed my Blues away“ wird er bluesig, das nächste Stück, „It’s a Miracle“ klingt nach Country Musik. Ausblenden tut er sich passenderweise mit einem etwas ungewohnten „Amazing Grace“.

 

 

The Wheelgrinders
Torque-Flite Baby
Erhältlich bei: www.cdbaby.com (Sampler)

Gerade auf den Markt gekommen, wirkt die CD der Wheelgrinders spannend. Sie sind rassig, scheinen spielfreudig zu sein und können auch mal mehrstimmig aufwarten. Die elektrische Gitarre ist relativ dominant, die Becken werden benutzt und irgendwie wird der Gesang zu sehr im HIntergrund gehalten. Beim klever ausgesuchten „Mama’s Little Baby“ ist mir die Stimme tatsächlich zu schwach – die Instrumente dafür zu laut. Schade.

 

 

Pine Mountain Railraod
The Old Radio
Erhältlich bei: /www.amazon.com (Sampler)

Eine ausgezeichnete, traditionelle Bluegrass-Band mit grossartigem Lead-Sänger. Was für mich ein grosses Plus ist: Die Gruppe scheut keine sentimentalen Songs. Ein Stück heisst: „Break your heart with a Bluegrass song“ – nun – dazu ist diese Band imstande.

 

 

 

Bluegrass Brothers
Memories of Blue Ridge
Erhältich bei: www.amazon.com

Ebenfalls ein traditionelles Bluegass-Ensemble mit tollem Sänger. Die Gruppe hält sich allerdings eher an rassige Stücke, dabei ist „Grand Reunion“ äusserst gelungen. Ich habe die Brüder auf You Tube entdeckt, wo ich begeistert von ihrem Stück „Heaven“ war. Das ist hier leider nicht drauf.

 

 

 

Ravenne & The Magnetics
Rockabilly Fools/Tennessee & Texas
Erhältlich bei: https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/Ravenna-The-Magnetics-Rockbilly-Fools-Tennessee-Texas/hnum/2860711 (Sampler)

Die Frau hat eine starke Stimme, der Bass ist gut eingestellt, der Chor sitzt. Es müsste nicht das Label ‚Rollin’Rock‘ sein…..Eine extrem abwechslungsreiche CD, zumal verschiedene Sänger und verschiedene Stile, vor allem aber Rockabilly. Klasse.

 

 

 

 

The Palomars
Supper Club Riot
Erhältlich bei: www.cdbaby.com (Sampler)

Der Rhythmus erinnert an James Intveld’s beste Zeiten. Kein Wunder, ist auch ein Don Gibson-Stück eingeschlossen, nämlich: „Sweet, sweet Girl“. Wobei gerade hier offensichtlich wird, dass die Stimme von Intveld um einiges besser ist. Macht nichts. Die Musik ist gut. Da stört mich viel mehr, dass aus einem Rockabilly-Stardard wie „All by myself“ ein Western Swing wurde. Wieso bloss?

 

 

 

The Hula Girls
Jngle Brack Party
Erhältlich bei: www.cdbaby.com (Sampler)

Wer seine Sommer-Ferien mit Musik verlängern möchte, halte sich an die ‚Hula Girls‘. Der Gesang lässt zwar zu wünschen übrig, doch Palmen, das Meer, die Liege – alles taucht vor dem imaginären Auge auf, wenn man der Musik zuhört. Mit dabei ist Surf, Rock’n’Roll mit ‚Hula-Einschlag‘, Swing und Honky Tonk – allerdings auch mit einem ‚Hawaii-Touch‘. Nicht schlecht.

 

 

The Hens
Chicon
Erhältlich bei: www.cdbaby.com (Sampler)

Gesangsmässig sicher nicht top, aber ansonsten….macht die CD grossen Spass, die Stücke sind originell und klever arrangiert. Dass die Stimme mit dem tollen Rhythmus und der guten Musik nicht unbedingt mithalten kann, zeigt sich bei der Schnulze „Town Without a Train„.

 

 

 

Barb  Rzesutock & The Beer Barbs with the Allegheny Ramblers
Makin‘ Tracks
Erhältlich bei: www.cdbaby.com (Sampler)

Und noch einmal ein Federvieh auf dem Cover…na ja. Wie einzigartig der Sound und der Gesang ist, beweist das unvergängliche „Wayfaring Stranger„. Mutig ist auch „Love Hurts“ (Nazareth), das in einer Bluegrass-Version glänzt. Das Snaredrum ist so leise, dass man zuerst glaubt, das Banjo diene der Percussion. Ist aber nicht so…. Toll.

 

 

 

Roxie Watson
Try A Little Kindness
Erhältlich bei: www.cdbaby.com (Sampler)

Den Reigen eröffnet ein langsamer Song im Appalachen-Stil, mal abgesehen vom Gesang, der an die Krauss erinnert (nein, ich mag es noch immer nicht, wenn man beim Singen den Atem hört). Dann wird’s aber besser, beinahe rockig, auf jeden Fall rassig. Das Titelstück, „Try a little kindness“ soll wohl einem Aufruf gleichkommen. Hoffen wir, dass der traditionelle Country-Song viele Menschen erreicht. Titeln wie das schon beinahe lazive „Lay Down Beside Me“ wünsche ich mir mehr. Doch erst „Where Are You Sleepin‘ Tonight„, das zweitletzte Lied, wird wieder langsam. Dafür ist der vorherige Song, „Snakebite“ unausstehlich. Ausblenden tut die CD noch einmal mit dem Titel „Try A Little Kindness“ – diesmal als eine Art Hymne live vorgetragen. Die CD lässt bei mir gemischte Gefühle zurück. Zum einen gefällt mir die Band, zum anderen bin ich weniger begeistert. Unangenehm, wenn man sich bei einer CD im Zwiespalt befindet. Andererseits kann man ja einfach die Stücke abspielen, die einem zusagen, nicht wahr? Und die anderen ignorieren.

 

The Smoky Holler Band
Erhältlich bei: www.cdbaby.com (Sampler)

‚Die beste Bluegrass-Musik, die’s gibt‘ meint CD Baby. Die Band aus West Virigina besteht aus Billy Ray Brown (alles und jedes), Bodean Brown (Banjo), Bubba Brown (Schlagzeug), Billy Bob Brown (Gitarre), Bobby Joe Brown (Bass), Bo Brown (Gitarre) und Bud Brown (Fiddle). Nun ja. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich da traditionelle Bluegrass-Musik oder progressive höre. Experimentierfreudig ist die Gruppe allemal. Und musikalisch genial. So bauen sie auch ungeniert Instrumentals ein, um ihr Können, z.B. auf der Fiddle, zu beweisen.

 

 

The Beagle Brothers
Hearts Go By
Erhältlich bei: www.cdbaby.com (Sampler)

Bei uns steht schon eine CD der Beagle Brothers im Regal. Immer wieder nehme ich eines ihrer Stücke auf eine gemischte CD, denn sie gefallen mir. NIcht alle Bandmitglieder sind gute Sänger, wie sich hier zeigt. Bei den Harmonien können sie aber punkten. Und dass sie sich auch Standards wie „Behind Closed Doors“ erfolgreich annehmen können, beweisen sie mit der letzten Nummer. Charlie Rich wäre stolz auf die Jungs.

 

 

Sonrise Mountain Revival
Tenderly Calling
Erhältlich bei: www.cdbaby.com (Sampler)

Die Band startet ihre CD mit dem einzigartigen Song „Shady Grove„. Damit hat sie mich sofort auf ihrer Seite. Die Keltik kommt dank dem Banjo so richtig zur Geltung, dazu gesellen sich die Harmonien, die aber den Leadgesang nicht übertönen. Auch das nachfolgende „Lord Don’t Forsake Me“ zieht einen sofort nicht nur durch die Sentimentalität in Bann.  Jede einzelne Nummer ist liebevoll arrangiert, zeugt von dem Können der Gruppe und ihrer engen Zusammenarbeit, die sich hoffentlich auszahlt….. Wer eher auf rassige Stücke steht, sollte sich „City of New Orleans“ anhören. Grossartig.

 

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