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Didi und Rick

By Alexandra Rost — Dezember 11, 2016

Im Gasthaus Kirchberger gibt es einen monatlichen Musiker- Stammtisch für Alleinunterhalter mit wechselnden Künstlern aus verschiedenen Genres.

Mitte November hatte man Country im Gepäck oder besser gesagt im Sack, so der Stadtteil der in Franken gelegenen Stadt Fürth.
Didi und Rick – Country and more – die seit nunmehr 15 Jahren zusammen auf der Bühne stehen waren diesmal zu Gast.
Das sind Rick Allen, der sowohl Solo, mit großer Band sowie als Duo u.a. mit Chris Schultheis (Just Country) oder wie in diesem Fall mit Didi am Keyboard, unterwegs ist.
Ende November vor 15 Jahren hatten sie im Möbelhaus Phillip ihren ersten Auftritt als Duo und durften 5 Lieder zum Besten geben.
Im Laufe der Jahre hat sich viel geändert – das Repertoire vielfältiger, an Erfahrungen und vielen Fans reicher, das Haar ein wenig grauer, dafür auch der Bekanntheitsgrad, aber nach wie vor mit viel Witz und Spaß an der Musik! Und es ist ja schließlich so wie bei einer guten Flasche Wein, je älter desto besser!
Didi äußerte sich auch dazu, dass sich viel getan hat und Rick viel zu seinem Erfolg beigetragen hätte. Seine Antwort hierauf war: „Warum muss ich dann noch arbeiten?“

 

 


Vielleicht deswegen, weil seine vielen Fans, vor allem die Linedancer, nicht auf ihn verzichten möchten?!
Der Abend begann mit dem Song „Thanks a Lot “ im Orginal von Ernest Tubb, mit dem Rick sich bei Didi für die gemeinsamen Jahre bedankte – dies wurde Anfang Dezember auch bei einem Jubiläumskonzert gefeiert!
Weiter ging es u.a. mit „Watermelon Crawl“ von Tracy Byrd, Cris Jansons „Buy me a Boat“, das von Didi vorgetragene

 

„Alle Mädchen ab 30“ von Gunter Gabriel und „Wave on Wave“ des Texaners Pat Green, was laut Didi aber bitte nicht mit Leberkäs‘ zu verwechseln wäre.


Auch das ein oder andere eigene Lied durfte nicht fehlen. So sang Rick Allen „Help me find a Way“, welches auf ein Gedicht beruht und von seinem Stiefvater J. L. Rard vor langer Zeit geschrieben wurde. Mit diesem gewann er 2013 den zweiten Platz des „Goldenen Country Star“. Außerdem gab es noch zwei Songs aus der Feder seiner Stiefschwester Sonja Sue Carter zu hören: „Growing Old“ und „Dancing to the Beat of your Heart“

 


Peter, ein Fan der ersten Stunde, durfte auch ans Mikrofon und gab u.a. „I just Want to Dance with you“ von Georges Strait zum Besten.
Danach gedenkte er an Holly Dunn, welche am Vortag verstarb, in Form von „Daddys Hands“.
Ein kurzer, aber nicht weniger schöner Abend ging mit „Über sieben Brücken musst du geh’n“ von Karat, Garth Brooks „The Dance“ und “ Teddy Bear“ von Elvis Presley zu Ende!

Auf die nächsten 15 Jahre und Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

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