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That Summer

By eyertt — Januar 01, 2013

„Jener Sommer“
gesungen von Garth Brooks auf „The Hits
Damals, in jenem Sommer ging ich zum Arbeiten zu ihr
Ein Teenager weit weg von zuhaus‘

Sie war Witwe, eine einsame Frau

Entschlossen, es alleine zu schaffen

Wir waren tausend Meilen von nirgendwo
Weizenfelder, soweit das Auge reicht

Und brauchten beide etwas vom anderen

Nur wußten wir da noch nicht, was das sein könnte


Bis sie eines Abends zu mir kam
Heißer Kaffee und ein Lächeln

Und ein Kleid, das sie sicher
Schon lange nicht mehr getragen hatte

Ihr Lachen war heute abend anders
In ihrem Blick war etwas Weiches

Und in der Luft lag ein Hunger

Den sogar ein Junge spüren konnte


Sie hatte Sehnsucht nach dem Donner
Den Blitz vom Himmel zu fangen

Den Sturm mit all seinen Wundern

In den Augen des anderen toben zu seh’n

Sie musste die Hitze der Leidenschaft entfachen
Wie ein Komet, der leuchtend strahlt

Hals über Kopf im Winde braust
Dort draußen, wo vorher nur Träume waren

Und die Nacht von beiden Enden her verbrennt


Der Wind jenes Sommers wehte um mich
Nichts zwischen uns als nur die Nacht

Und als ich sagte: Ich hab‘ niemals…

Flüsterte sie zärtlich: Ist schon gut.

Und dann sah ich ihre Hände aus Leder
Zu Samt werden auf der Haut…

Es gab wohl niemals einen Sommer

In dem ich mehr verstanden hätte


Wir hatten Sehnsucht nach dem Donner
Den Blitz vom Himmel zu fangen

Den Sturm mit all seinen Wundern

In den Augen des anderen toben zu seh’n

Wir mussten die Hitze der Leidenschaft entfachen
Wie ein Komet, der leuchtend strahlt

Hals über Kopf im Winde braust
Dort draußen, wo vorher nur Träume waren

Und die Nacht von beiden Enden her verbrennt


Ich denke oft an jenen Sommer
Schweiß und Mondlicht und die Seide
Und halte ich einmal eine andere

Ist es immer noch ihr Gesicht

Und immer, wenn ich an Weizenfeldern vorbeikomme
Und sehe, wie sie im Winde tanzen
Auch wenn ich weiß, es ist nicht wirklich:
Ich kann nicht anders, als ihre hungrigen Arme wieder zu fühlen


Sie hatte Sehnsucht nach dem Donner
Den Blitz vom Himmel zu fangen
Den Sturm mit all seinen Wundern

In den Augen des anderen toben zu seh’n

Sie musste die Hitze der Leidenschaft entfachen
Wie ein Komet, der leuchtend strahlt

Hals über Kopf im Winde braust
Dort draußen, wo vorher nur Träume waren

Und die Nacht von beiden Enden her verbrennt

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